Donnerstag, 31. Juli 2008
1august08
grade heimgekehrt, 6:40. nicht müde, nicht betrübt, nur noch mehr wollend. jetzt heute immer und schaffen, heute wieder erschaffen. erwacht um 6:05. angenehme kühle stadt, bevor die glimmende hitze wieder entfacht und ein treiben von presslufthämmern, ein treiben von verschwitzten gesichtern, aber keine müdigkeit, noch nicht, heute nicht. aufgewacht.
Mittwoch, 30. Juli 2008
30juli08
von zehentegg nach zehnneunzig
nach den vielen gesichtern, wieder nur das eine sehn. die stimmen verstummen, für heut.
und des nächtens umherschleichen um häuserecken kriechen, während die stille verstummt. während der busch zum auto heranwächst und vor mir davonbraust.
bin wieder da.
nach den vielen gesichtern, wieder nur das eine sehn. die stimmen verstummen, für heut.
und des nächtens umherschleichen um häuserecken kriechen, während die stille verstummt. während der busch zum auto heranwächst und vor mir davonbraust.
bin wieder da.
Dienstag, 29. Juli 2008
29july08
ronja streicheln
re: "gelegentlich eine hand auflegen und den kopf streicheln."
li: "ohren kraulen nicht vergessen."
re: "nein, nein, vergess i eh nie."
li: "...und dann noch einmal am kinn.."
re: "aber am besten von der hängematte aus"
li: "während dem schaukeln"
re: "gelegentlich eine hand auflegen und den kopf streicheln."
li: "ohren kraulen nicht vergessen."
re: "nein, nein, vergess i eh nie."
li: "...und dann noch einmal am kinn.."
re: "aber am besten von der hängematte aus"
li: "während dem schaukeln"
Freitag, 25. Juli 2008
25juli08
..liebe grüße aus der sandgrube. heut endlich wieder schwitzen, der gatsch trocknet nur langsam, aber den ersten radler. weiter in melonenstücken nach noch mehr sonne suchen. deshalb heute auf die musik freun und noch einen tölla trinken..
Donnerstag, 17. Juli 2008
17juli08
beim regen gegangen. fast trocken wieder nach hause gekommen um schweres grün beim tropfen nicht mehr sehn zu können, weil`s schon dunkel ist.
das geschirrgeklappere als mahlzeit und ein prost als harmonisches, völlig stimmiges Abendessen wahrgenommen.
Abendessen, nicht alleine, Abendessen mit einem.........."mmmmhhh das ist gut geworden"
suppe von gestern nur widerwillig löffeln und nur einen hauch von lauch und gelben rüben erahnen. und zuviel chilli von gestern jetzt auf der zunge bereuen, gestern war scharf gut, heut wärs mild besser, na gut kanns nicht mehr rauszuzzeln.
die zunge bleibt scharf.
und ich?
das geschirrgeklappere als mahlzeit und ein prost als harmonisches, völlig stimmiges Abendessen wahrgenommen.
Abendessen, nicht alleine, Abendessen mit einem.........."mmmmhhh das ist gut geworden"
suppe von gestern nur widerwillig löffeln und nur einen hauch von lauch und gelben rüben erahnen. und zuviel chilli von gestern jetzt auf der zunge bereuen, gestern war scharf gut, heut wärs mild besser, na gut kanns nicht mehr rauszuzzeln.
die zunge bleibt scharf.
und ich?
Mittwoch, 16. Juli 2008
16juli08
in freudiger erwartung auf die nächste woche
in freudiger erwartung auf sonntag
in freudiger erwartung jetzt sich freun.
in freudiger erwartung auf sonntag
in freudiger erwartung jetzt sich freun.
Sonntag, 13. Juli 2008
13juli08
ein bemerkenswerter grund
ist gestern
beim ausschütteln der hose
auf den boden gefallen.
mitgewaschen,
ein bisschen zerknittert,
teils noch leserlich.
was stand drauf?
...
Einzelfahrt
keine Erstattung
ist gestern
beim ausschütteln der hose
auf den boden gefallen.
mitgewaschen,
ein bisschen zerknittert,
teils noch leserlich.
was stand drauf?
...
Einzelfahrt
keine Erstattung
Mittwoch, 9. Juli 2008
9juli im 2008er jahr
jetzt schon totale verspannung im nacken. weil der tisch zu nieder oder der sessel zu hoch ist.
gegnüber verendet im blog: an- ausziehen zum weggehen? oder nur zum an- ausziehen.
schau auch so aus.
fledermaus im hof verirrt.
ich kann noch nicht schlafen gehn
gegnüber verendet im blog: an- ausziehen zum weggehen? oder nur zum an- ausziehen.
schau auch so aus.
fledermaus im hof verirrt.
ich kann noch nicht schlafen gehn
Montag, 7. Juli 2008
7.7.008
weitere vergangenheit heut wieder getroffen.
weitere vergangenheit ist da, wird immer da sein.
und doch nicht.
doch n ich t.
weitere vergangenheit ist da, wird immer da sein.
und doch nicht.
doch n ich t.
Sonntag, 6. Juli 2008
7juli008
dicke Tropfen nasser, schwerer Erleichterung, kühle Entspannung nach den schlaflosen, verschwitzten Nächten. die erwachenden Nachmittage mit feuchten Rücken nicht dazu gezählt.
Letztendlich sich selbst doch noch gelähmt. Gelähmt für eine Woche, eine Woche vergraben, verschlafen und morgen wieder aufstehn und sich aufs weitergehn freun, um weitergehen zu können gebraucht: diese Woche.
Schreibweise ändert sich doch noch und der Spitzwegerich von Kritzendorf nach Wien ausgewandert wächst trotzdem weiter. Wächst weiter, weil ich ihn gegossen hab, jeden Tag.
Jetzt werd ich gegossen, Fiaß aus dem Fenster strecken und gatschig werden dabei.
...how wonderful life is...and i hope you don`t mind...watching the time rolling away...
der Mund schäumt über und die Lippen verstummen. lauschen der nassen Erleichterung. Der Asphalt klebt nicht mehr, aber der Geruch haftet in der Luft, versüßt einen Abend und bezuckert mich mit einem Lächeln. Dunkel, der Stadthimmel, der nie dunkel ist.
Geplänkel vom Küchenwind und die letzten Tropfen, die mich zudecken.
Letztendlich sich selbst doch noch gelähmt. Gelähmt für eine Woche, eine Woche vergraben, verschlafen und morgen wieder aufstehn und sich aufs weitergehn freun, um weitergehen zu können gebraucht: diese Woche.
Schreibweise ändert sich doch noch und der Spitzwegerich von Kritzendorf nach Wien ausgewandert wächst trotzdem weiter. Wächst weiter, weil ich ihn gegossen hab, jeden Tag.
Jetzt werd ich gegossen, Fiaß aus dem Fenster strecken und gatschig werden dabei.
...how wonderful life is...and i hope you don`t mind...watching the time rolling away...
der Mund schäumt über und die Lippen verstummen. lauschen der nassen Erleichterung. Der Asphalt klebt nicht mehr, aber der Geruch haftet in der Luft, versüßt einen Abend und bezuckert mich mit einem Lächeln. Dunkel, der Stadthimmel, der nie dunkel ist.
Geplänkel vom Küchenwind und die letzten Tropfen, die mich zudecken.
Samstag, 5. Juli 2008
5juli08
am morgen schleicht die sonne ganz langsam von einem hof in den andren, der baum als übergänger und der schatten vom gras wippt langsam am fensterbrett. zuhören als aufgabe und eine weitere brücke abbauen. frohe ostern hören.
Freitag, 4. Juli 2008
4juli08
der daumen juckt. die tasten mit leichtigkeit drücken geht dennoch nicht. weiteres grün noch immer nicht bekommen, aber dafür einen kasten gefunden und gleich mitgenommen.
Dienstag, 1. Juli 2008
juli beginnt
leider nur mit der rechten hand schreiben köönnen..fehlerverwischer linke hand eingewickelt. drei nähte, blauer zwirn, keine wäscheknötchen und auch nicht sonderlich schön versäubert. ein spannendwer montagabend im lorenz böhler. und was finde ich gerade heute am 1.juli über den herrn böhler
http://www.wissenschaftskalender.at/index.aspx?D=1601
http://www.wissenschaftskalender.at/index.aspx?D=1601
Samstag, 28. Juni 2008
juni rest.
sommersonnenwende, bettkertwende, weiterschlafen, erst morgen aufstehen und übermorgen wieder schlafen gehen, verschlafen im zorn rote erde vom körper zu wischen versucht. wenigstens keine schrägen räume mehr, aber ein geburtstagsfest mit milch besuchen, erst in den frühen morgenstunden. kleine tiere, die am boden herumkrabbeln sind rot-schwarz gefärbt und haben kleine dünne füße. Das Entenrennen hab ich leider verloren, aber dafür ist die rote farbe vom körper herunten, obwohls auch blut gewesen sein könnte, hat sich abgeschält, wie nach einem sonnenbrand. und ich bin die einzige, die nackt herum rennt. hab nur einen string an. Am halben haus gestanden mit dem roten körper und sich verscheuchen lassen vom besitzer der entenbahn. das fest ist fast zu ende und die milch auch, es graut schon der morgen und die veranstalterin mag mich nicht. aufwachen.
Samstag, 21. Juni 2008
im juni, vorm fensta a wiesn...
Als Schein oder als Zwischendurch Gerede, wie auch immer es entfallen die ganzen unnötigen Verdächtigungen.
Verächtlich hinter die Couch zum Lurch stecken, mal schaun, ob sie sich vertragen. Stadt erschlägt nur, wen sie erschlagen will. Der Sieger kriegt noch eine dazu. Heute Wien, morgen Favoriten...
Den Schaden trägt noch immer die Unbewusste. Die Neugierige und eventuell die Stille.
Närrisch, hochtriumphierend Berggassen erklimmen, ohne runterschalten.
Hören was nicht gehört werden will hört man sowieso immer.
Verächtlich hinter die Couch zum Lurch stecken, mal schaun, ob sie sich vertragen. Stadt erschlägt nur, wen sie erschlagen will. Der Sieger kriegt noch eine dazu. Heute Wien, morgen Favoriten...
Den Schaden trägt noch immer die Unbewusste. Die Neugierige und eventuell die Stille.
Närrisch, hochtriumphierend Berggassen erklimmen, ohne runterschalten.
Hören was nicht gehört werden will hört man sowieso immer.
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