und nun unwiederruflich erscheint der cursor, sein geblinke, sein gehuddel, soll ich jetzt schneller schreiben als ich denke? könnt ich, aber was kommt dabei schon raus. die restln vom ungesprochenen, womöglich das was am besten oder garnicht schmeckt.
und das achtl vergessen und jetzt eingeholt. der rauch zieht immer, egal ob er links oder rechts von mir sitzt. sie errinnert mich, dass ich sie besser rauchen sollt, weil sie immerhin eine von nur noch drei ist. der laute aschenbecher.
zwischendurch: als athene vorgestern immer noch warten musste, als kuss
sie nahm ein dankeschön.
zwischendurch vorbei:
sehr und noch mehr als sehr erscheint mir dieser abend. sehr schön, sehr hässlich, sehr lustig.. weiß noch nicht welches davon. es gibt kein ohne sehr!
Sonntag, 28. Dezember 2008
es reicht!
es hat wohl mit dem kleinen unermüdlichen gewissen zu tun. obwohls nicht siegen kann.
lebe unheimlich undiszipliniert.
lebe unheimlich undiszipliniert.
Donnerstag, 18. Dezember 2008
was ist mit der leichtigkeit passiert? hat man uns selbst die leichtigkeit versaut. wir sind alle, wir können, dürfen und sind immer akzeptabel. akzeptieren alles, beschweren uns nie. konfliktlösung als zufällige angabe am bildschirm zwischen zahlungsmodalität und bitte gerne.
wer hat uns erzählt, dass wir es glauben müssen.
wer hat uns erzählt, dass wir das alles sehen müssen.
wer hat uns erzählt, dass wir alles ertragen müssen.
toleranz ist nicht mehr toleranz. tor vor dem fenster wird immer noch festgehalten. zugehalten und weiterhin nicht lächeln. lachen in der u-bahn verboten und die bösen augen bleiben als reste. wenn ich dann laut mitsing werden die blicke nocht grantiger und ich noch fröhlicher.. oh du fröhliche
wer hat uns erzählt, dass wir es glauben müssen.
wer hat uns erzählt, dass wir das alles sehen müssen.
wer hat uns erzählt, dass wir alles ertragen müssen.
toleranz ist nicht mehr toleranz. tor vor dem fenster wird immer noch festgehalten. zugehalten und weiterhin nicht lächeln. lachen in der u-bahn verboten und die bösen augen bleiben als reste. wenn ich dann laut mitsing werden die blicke nocht grantiger und ich noch fröhlicher.. oh du fröhliche
Samstag, 13. Dezember 2008
Donnerstag, 11. Dezember 2008
bauhaus-gutschein, immer ein passendes geschenk, aber wer hat schon dran dacht. schneeregen, eisregen. und schon wieder vier stinke fliegen, die sich durch meine haare kämpfen, wenn ich nohc schlafen möchte. heute nocht schnell arbeiten gehen. dizzy beim schlafen beobachten und selbst eine scheibe gurke essen. die suppe seit drei tagen nervt schon, schmeckt nicht mehr und will auch nicht mehr gegessen werden. es wird scho glei dumpa.. um 10 uhr, merk die dunkelheit nicht mehr. die sommerzeit fehlt aber trotzdem sehr und eineinhalb meter schnee in kärnten
Montag, 8. Dezember 2008
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Sonntag, 30. November 2008
hab grad schritte rüchtwärts gesetzt und bin noch nicht ganz im jetzt angekommen, zwei fliegen haben meine vergiftaktion überlebt und sind momentan von meinen fingern angetan, dürften stinken. der neue rock hängt vorm fenster, ein rockvorhang. aus zwei mach eins, und es ist warm zuhause und der erste advent und das lichtlein brennt, allein für mich, e saite aufziehn und dann advent, advent ein lichtlein brennt. müdigkeit überdüncht die traurigkeit. tränen gibts keine, nur zwei wangen die glühen, das brummen gibt ruh. eine mastercard kann man nicht auseinanderbrechen, nur schneiden. werd das sauerkraut auslassen...but i know from your eyes..
letzten endes schlaf ich ein, schlaf ein mit gebrochenen haaren, gebrochene spitzen, geteilte.
letzten endes schlaf ich ein, schlaf ein mit gebrochenen haaren, gebrochene spitzen, geteilte.
Samstag, 29. November 2008
als doch noch dahintergekrochen wurde, erkannte er, dass es kein dahinter gibt, garnicht, es ist. denn der weitere weg hat nur noch die weiteren reste im anlauf verzehrt. oder auch nicht? sing den allersehlenjodler, eine hürde die die worte und die noten von mir zu dieser unmöglichen zeit abverlangen. die unmögliche zeit deshalb, weils viel zu dunkel ist, dunkelt uns ein . nacht ist nicht mehr nacht, gier nach sommerzeit und gier nach dem jetzt. unermüdlich. ein glas landliebe, gefüllt mit haaren von mir, gefärbte haare, rote haare. von vor zeit.
Dienstag, 25. November 2008
endlich.
ein teil kommt zurück und zeigt mir, dass es noch nicht ist. noch nicht gegessen, die reste sind hinter den schinken gerutscht und jetzt, wo er aufgegessen, aufgetaucht.
nur ganz langsam, aber immerhin, es hat begonnen.
am stammtisch sitz ich dennoch des nächtens, gekocht wird in der küche und das ganze lokal ist voll. oder ich steh in der schank, a 445 auf tisch drei. menü: knacker mit spinat und spiegelei.
es ist wieder, wobei es wird nie. aber es bleibt in meinen erinnerungen. es bleibt bei mir und bei uns. es fehlt mir.
ein langer weg war's nicht? eine umrundung und ein drehung mindestens.
schreihals?
..na warte, ich werd schon noch dahinter kommen.
nur ganz langsam, aber immerhin, es hat begonnen.
am stammtisch sitz ich dennoch des nächtens, gekocht wird in der küche und das ganze lokal ist voll. oder ich steh in der schank, a 445 auf tisch drei. menü: knacker mit spinat und spiegelei.
es ist wieder, wobei es wird nie. aber es bleibt in meinen erinnerungen. es bleibt bei mir und bei uns. es fehlt mir.
ein langer weg war's nicht? eine umrundung und ein drehung mindestens.
schreihals?
..na warte, ich werd schon noch dahinter kommen.
Montag, 17. November 2008
Dienstag, 4. November 2008
Montag, 3. November 2008
gestrampelt, geweint, haare falsch zusammengebunden, während der dinkel im wasser gurgelt, erhoff ich mir nicht noch mehr vom tag, ein telefonat steht noch an, eins vor dem ich mich unglauchblich gut drück. aber es wird. wieder sehen wollen, neu aber zu faul für mehr. oh lola. die preise ab 15. november werden mich noch mehr abhungern. essen gekauft, für eine woche, neun euro für eine woche. wenns weg is, is weg. die gewaschenen zungen aufgehängt zum trocknen, feuchtlat und stinkig nach billigwaschmittel. am kistl steht noch mehr, noch mehr kupfer.
dinkel fertig!
dinkel fertig!
Mittwoch, 22. Oktober 2008
sauer, macht mich noch lustiger? der petersil verrät nur nichts vom eigentlichen, weil eigentlich nur knackig und grün, nicht mehr, geschmack verwehrt. ich wehr mich auch gegen die aggressive säure, zuviel? nein niemals zuviel salze, um zuführungswürdig zu werden.
und. eine nachricht an alle unter 26.. kreiert und warum gerade dieses alter.alle unter..warum wurde dieses recht erhoben..für alle..schließt mich auch ein? bin ja schon weg vom unter, aber alle..für und dann kommts. r genug. tee gekocht, tee mit früchten, ganz kleinen in einem beutel aus papier. ingwer geht zur neige, spielt kaum geige.
oh ahh. ein letzter rest wü imma no net schlafen gehn, na di dawisch i a no. trink dein tee und dann bist eh glei weg, schnorch net zvü, weu sonst weckst di söba auf.
und. eine nachricht an alle unter 26.. kreiert und warum gerade dieses alter.alle unter..warum wurde dieses recht erhoben..für alle..schließt mich auch ein? bin ja schon weg vom unter, aber alle..für und dann kommts. r genug. tee gekocht, tee mit früchten, ganz kleinen in einem beutel aus papier. ingwer geht zur neige, spielt kaum geige.
oh ahh. ein letzter rest wü imma no net schlafen gehn, na di dawisch i a no. trink dein tee und dann bist eh glei weg, schnorch net zvü, weu sonst weckst di söba auf.
Sonntag, 19. Oktober 2008
brünn ist kalt
vorallem des nächtens, noch schnell eineinhalb geraucht und wieder in die wärme und zurück in die wiener metropole der langsamkeit. die reise war kurz und die reise war kaum ein tag. die reise hat schon am freitag begonnen, zusammengekrümmt am boden und welch wahnsinn den film bis zum ende zu sehen. wer sich noch lauter anschleicht erhält eventuell auch eine scheibe brot..das sicher noch eine halbe stunde im ofen bleibt, dafür frische kräuterbutter gemacht, schnell umrühren gehn, damit der knofl nicht am boden pickt
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