Sonntag, 13. Juni 2010
Mittwoch, 5. Mai 2010
lippen streicheln haut
weils dazwischen sich noch besser anhört
gestreift von oben hängt bis zum boden runter und dazwischen gehst vorbei und da parkett wackelt. ein klopfen und ein rasseln, ein rauschen. schrittweise, ganz vorsichtig mit zehenspitzen springen, laufen sie herein. unsichtbare und gleichzeitig juckende gössen. es beisst nicht nur mehr, es liegt nicht nur mehr, es foahrt nicht nur mehr. dazwischn.
weils dazwischen sich noch besser anhört
gestreift von oben hängt bis zum boden runter und dazwischen gehst vorbei und da parkett wackelt. ein klopfen und ein rasseln, ein rauschen. schrittweise, ganz vorsichtig mit zehenspitzen springen, laufen sie herein. unsichtbare und gleichzeitig juckende gössen. es beisst nicht nur mehr, es liegt nicht nur mehr, es foahrt nicht nur mehr. dazwischn.
Freitag, 23. April 2010
morgen ist polterabend. bei dem eigenen wahnsinn der mir da eingfalln is. garnicht drüber nachdacht und warum eigentlich. meine schwester heiratet.
a bissl mehr wirds demnächst noch werden und a bissl mehr is immer gut. aber irgendwie beeinflusst sich viel gegenseitig. es stichelt sich regelrecht auf und dann wirds auch noch immer besser. halb zwei und doch den ganzen abend davor gsessn.
aja du. du da.
a bissl weiter weg als neben mir. händ streck i jetzt aus und kann da sogar von hier aus ein bussi geben.
gspiart.
schon vorher.
bisweilen ist schon wieder ausgraucht.
während a paar zeilen schon.
und dann umarm ich dich.
a bissl mehr wirds demnächst noch werden und a bissl mehr is immer gut. aber irgendwie beeinflusst sich viel gegenseitig. es stichelt sich regelrecht auf und dann wirds auch noch immer besser. halb zwei und doch den ganzen abend davor gsessn.
aja du. du da.
a bissl weiter weg als neben mir. händ streck i jetzt aus und kann da sogar von hier aus ein bussi geben.
gspiart.
schon vorher.
bisweilen ist schon wieder ausgraucht.
während a paar zeilen schon.
und dann umarm ich dich.
Montag, 22. März 2010
zuerst amal den grant loswerden!
wenn einem die familie wiedermal net zuhört!
schwesterlein is nur am schimpfen... väterlein hat ma wiedermal net zugehört beim ausmachen letzte woche und mütterlein is dafür relativ entspannt.
der liebste is weit weg und der kaffee erinnert mich an mein noch müdes hängendes gesicht..it's time to..
wenn einem die familie wiedermal net zuhört!
schwesterlein is nur am schimpfen... väterlein hat ma wiedermal net zugehört beim ausmachen letzte woche und mütterlein is dafür relativ entspannt.
der liebste is weit weg und der kaffee erinnert mich an mein noch müdes hängendes gesicht..it's time to..
Mittwoch, 17. März 2010
heut wen kennengelernt. viele gesichter wieder beim namen genannt. viele gesichter schon bezirken zugeordnet.
ha, ich würd so gern den blick aufnehmen können. ich kann mir keine namen merken und deshalb ein phänomen, wenns dann doch passiert.
ein schöner abend, nachhause gefahrn und den mantel endlich gelüftet. es weht wind, aber er ist nicht gefroren. blätter fliegn nicht mehr herum. leut auf da strassn. zuhause nicht ungeheizt gemütlich. rasch noch schnell ,seid laut'
...all the leaves...
jetzt in bildschirm einezeichnen wär wunderschön. net der anstrengung der schr...
und jetzt ist grad des schlimmste passiert: die batterie in der tastatur war leer. (roter buntstift pfeil aufs schr..)
aber das schlimmste ist der zeitsprung dazwischen.
weiß noch nicht ob ich morgen arbeite, eine angenehme überraschung. ein tag kann so verschieden sein. titel weggelöscht, weils so wirr war, dass i selber nicht mehr weiß wohins geht (alles löschen?)
es ist erfreulich für niemanden zu schreiben, nicht für die uni, nicht für mich selbst, nicht für alle. es verstummt und kann deshalb so scheiß laut sein.
Erwarte eine Antwort!
ha, ich würd so gern den blick aufnehmen können. ich kann mir keine namen merken und deshalb ein phänomen, wenns dann doch passiert.
ein schöner abend, nachhause gefahrn und den mantel endlich gelüftet. es weht wind, aber er ist nicht gefroren. blätter fliegn nicht mehr herum. leut auf da strassn. zuhause nicht ungeheizt gemütlich. rasch noch schnell ,seid laut'
...all the leaves...
jetzt in bildschirm einezeichnen wär wunderschön. net der anstrengung der schr...
und jetzt ist grad des schlimmste passiert: die batterie in der tastatur war leer. (roter buntstift pfeil aufs schr..)
aber das schlimmste ist der zeitsprung dazwischen.
weiß noch nicht ob ich morgen arbeite, eine angenehme überraschung. ein tag kann so verschieden sein. titel weggelöscht, weils so wirr war, dass i selber nicht mehr weiß wohins geht (alles löschen?)
es ist erfreulich für niemanden zu schreiben, nicht für die uni, nicht für mich selbst, nicht für alle. es verstummt und kann deshalb so scheiß laut sein.
Erwarte eine Antwort!
Montag, 15. März 2010
Freitag, 12. März 2010
Da gibts diese wahnsinnigen Menschen, die um fünf in der Früh aufstehn und Joggen gehn!
und da gibts diese wahnsinnigen Menschen, die um fünf in der Früh aufstehn und am Flughafen fahren, um dann draufzukommen, dass der Flieger um 6 am Abend und nicht am Morgens kommt! ..Deppensteuer kostet € 3,50- .. weil der Parkplatz jetzt so wunderschön neu betoniert is.
und da gibts diese wahnsinnigen Menschen, die um fünf in der Früh aufstehn und am Flughafen fahren, um dann draufzukommen, dass der Flieger um 6 am Abend und nicht am Morgens kommt! ..Deppensteuer kostet € 3,50- .. weil der Parkplatz jetzt so wunderschön neu betoniert is.
Donnerstag, 11. März 2010
die nächtliche speise hat unerwartete spuren hinterlassen. schleppend von einem raum immer wieder zurück zum selben, kleinen, stinkigen.. bis morgen
es landet um ca. 6uhr ein schwesterlein und in freudiger erwartung weit aufgerissene augen, die arrivals lesen und kleine grüne lichter beim hin und her flitzen bewundern. einmal flughafen und retour bitte!
das auto muss erst noch gebaut werden, sonst wirds a bissl a weltreise von schwechat nach kierling.. aber sonst is man dann dafür von berlin nach wien schneller. geradeso weils noch viel schönere aussichten gibt!
..es war eine mutter die hatte vier kinder: den winter, den winter, den winter, den winter..also i geh heut sicher nimma raus. genügend tschick zuhause und ein halbes rind geschossen. ein neuer rekord beim milchkonsum! denn seit fast einem monat schaff ich es, dass der kaffee in der früh nicht schwarz bleibt.
das rind legt sich gmiatlich in den köch und i decks dann no mit blätterteig zu, damit eam a net kalt wird.
draußen wird geschrien und universitäten verbrannt..ich noch immer unerbitterter berufsstudent!
giselher smekal hat mich wenigstens a bissl ablenken können vom sudarn übers bauchweh. creme brüllllle is leider a bissl zu süß geworden, freu mich schon auf abfackeln.
auf der straße ist viel bis garnichts los. gegrüßt wird nicht. streusplitt auf die entgegenkommenden passanten schießen. kleine mädels mit arielle schultaschen überholen und beim gespräch unterbrechen. schlepp grad das rind nachhause, verdammt schwer und blutige spuren am gehsteig machen mich auffindbar. dafür eigenhändig erledigt am julius-tandler-platz. Morgen beginnt dann die wildschweinsaison im parlament. vielleicht is ja noch a bissl a platz im gfrierschrank für a guats leberl oder niandal.. wiener sprech/sprach/red/wurschtl weise hat mich befallen. nur der grant bleibt draußn, ich kann sogar noch viel böser schaun! und i red zrück!
aber jetzt zurück zum kochbuch für berufstätige eltern (das gibts wirklich!) und weise leise mein heimlicher herrlicher grund.
es landet um ca. 6uhr ein schwesterlein und in freudiger erwartung weit aufgerissene augen, die arrivals lesen und kleine grüne lichter beim hin und her flitzen bewundern. einmal flughafen und retour bitte!
das auto muss erst noch gebaut werden, sonst wirds a bissl a weltreise von schwechat nach kierling.. aber sonst is man dann dafür von berlin nach wien schneller. geradeso weils noch viel schönere aussichten gibt!
..es war eine mutter die hatte vier kinder: den winter, den winter, den winter, den winter..also i geh heut sicher nimma raus. genügend tschick zuhause und ein halbes rind geschossen. ein neuer rekord beim milchkonsum! denn seit fast einem monat schaff ich es, dass der kaffee in der früh nicht schwarz bleibt.
das rind legt sich gmiatlich in den köch und i decks dann no mit blätterteig zu, damit eam a net kalt wird.
draußen wird geschrien und universitäten verbrannt..ich noch immer unerbitterter berufsstudent!
giselher smekal hat mich wenigstens a bissl ablenken können vom sudarn übers bauchweh. creme brüllllle is leider a bissl zu süß geworden, freu mich schon auf abfackeln.
auf der straße ist viel bis garnichts los. gegrüßt wird nicht. streusplitt auf die entgegenkommenden passanten schießen. kleine mädels mit arielle schultaschen überholen und beim gespräch unterbrechen. schlepp grad das rind nachhause, verdammt schwer und blutige spuren am gehsteig machen mich auffindbar. dafür eigenhändig erledigt am julius-tandler-platz. Morgen beginnt dann die wildschweinsaison im parlament. vielleicht is ja noch a bissl a platz im gfrierschrank für a guats leberl oder niandal.. wiener sprech/sprach/red/wurschtl weise hat mich befallen. nur der grant bleibt draußn, ich kann sogar noch viel böser schaun! und i red zrück!
aber jetzt zurück zum kochbuch für berufstätige eltern (das gibts wirklich!) und weise leise mein heimlicher herrlicher grund.
Sonntag, 7. März 2010
Montag, 1. Februar 2010
Samstag, 14. November 2009
zu feig um zu schneiden. ein paar strähnen fallen, aber die abwasch ist noch immer weiß. fettiges leicht kaputte spitzen.
wieder fällt sägespäne auf den boden, verstauben die blätter. der wäscheständer steht noch immer im weg und die dübeln sind schon ganz herausgerutscht. dafür fühlt sich der efeu endlich wohl und treibt und treibt.
zimmer und türen schließen und vorhänge zuziehn, aber nur um zu schlafen. katzi katzi füttern müssen und nicht vergessen dürfen. stinkate haut ist genauso müde wie der rest und der kopf wippt nicht mehr im tackt. eventuell noch telefonieren, oder doch ein nettes sms schreiben?
kisten endlich entleeren und ausse damit. der rest landet übern bett, mein neues schwarzes loch. verschluckt und verschluckt, verkutzt sich auch nicht. jetzt bald fährt ein zug und ein depreziner langos in meinen mund.
wieder fällt sägespäne auf den boden, verstauben die blätter. der wäscheständer steht noch immer im weg und die dübeln sind schon ganz herausgerutscht. dafür fühlt sich der efeu endlich wohl und treibt und treibt.
zimmer und türen schließen und vorhänge zuziehn, aber nur um zu schlafen. katzi katzi füttern müssen und nicht vergessen dürfen. stinkate haut ist genauso müde wie der rest und der kopf wippt nicht mehr im tackt. eventuell noch telefonieren, oder doch ein nettes sms schreiben?
kisten endlich entleeren und ausse damit. der rest landet übern bett, mein neues schwarzes loch. verschluckt und verschluckt, verkutzt sich auch nicht. jetzt bald fährt ein zug und ein depreziner langos in meinen mund.
Dienstag, 13. Oktober 2009
Freitag, 18. September 2009
Wasagasse 26/24
‚Jetzt starrt vor mir ein leeres Blatt. Du vernichtest sie alle und . ja was und, kein und in sicht nur die letzten allerletzten wort für heute. Sollt besser schlafen und löschen. Es ist soweit. Morgen wird nocheinmal gearbeitet und dann wird gehäkelt und laufräder sind verrostet, weil laufräder mich zerstören und laufräder mich unendlich selbstkritisch und verzweifelnd machen. Sozusagen kein mehr wissen als jetzt. Es ist nicht still weil der eiskasten kühlt und weil die finger tippen und es ist nicht still weils in mir summt. Es summt, es singt es schreit heraus. Heraus? Hinein! Bleib nicht stehen und bleib nicht im kreis und bleib nicht und sei nicht und trau dich nicht! Hahah ich geb nur noch die letzten schase von mir bevor ich in die traumwelt vom unterbewussten gleite- und drunter erhebt sich dann des nächtens, des wahnsinns wahnsinn kommt in der nacht. Es sind keine deckenträume. Er wartet nicht nur. Um mich herum liegt der ganze dreck, der sich mein eigen nennt. Mein eigenes klump und es macht mich so schwer. Schwer und träge und noch viel langsamer. Könnt mit 50km/stunde über die währingerstraße laufen. Klumpiges, mistiges scheissdreck klumpart. Haha morgen gibt’s a müach fürn kafee. Der ärmel is fertig, einer von zwei. Der mensch hat zwei arme besser als mehr, weil für mehr noch mehr maschen zu machen wären.
So! es ist die zeit um mich zu bewegen. Die letzten schritte führen zum flachen, muldigen rest einer grässlichen kaltschaummatratze und zu den warmen und eventuell halbwegs erträglichen nachtfaltern. Die haben sich schon auf die lauer gelegt oder sinds gar motten! Motten erschlägt man leichter als fliegen. Motten sind aus staub, wenn zerdrückt bleibt nur grauer staub. Mag motten und mag zedernöl, dass die motten nicht mögen. Mögen mag gemögt? Und vielleicht sogar a zecherlkas.
Das wars.
Wünsch euch allen die beste nacht.
So! es ist die zeit um mich zu bewegen. Die letzten schritte führen zum flachen, muldigen rest einer grässlichen kaltschaummatratze und zu den warmen und eventuell halbwegs erträglichen nachtfaltern. Die haben sich schon auf die lauer gelegt oder sinds gar motten! Motten erschlägt man leichter als fliegen. Motten sind aus staub, wenn zerdrückt bleibt nur grauer staub. Mag motten und mag zedernöl, dass die motten nicht mögen. Mögen mag gemögt? Und vielleicht sogar a zecherlkas.
Das wars.
Wünsch euch allen die beste nacht.
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