Samstag, 24. Januar 2009
"gierrachl"
schatten treiben winzige monster die decke entlang bis ganz nach oben, der lurch voll erfreut über seine neuen spielgefährten.
Donnerstag, 22. Januar 2009
siehst du auch wer noch immer an deiner seite klopft, welche seit ist auch egal, links oder recht, geradeaus schaun is immer ein schwenk. so und deshalb jau, jau jauchzet, wer der er ist wispelt im nur und hat der vielleicht, sicher sciense,,,sense und nur blau und nur glaub. der verhaspelt, verhaschpelt um nicht im mimnicht nur dargebracht!
Wasserdampf und Kohlendioxid abatmen.
sieht kaum so aus, als ob sich die woche dem ende zuneigt, vor mir liegt ein endloses wochenende, ich umzingelt vom trugschluss, dass ich bis märz fertig werden könnte, naja vielleicht gehts ja wirklich, werds auf jeden fall versuchen, nicht versuchen, machs einfach..
sieht kaum so aus, als ob sich die woche dem ende zuneigt, vor mir liegt ein endloses wochenende, ich umzingelt vom trugschluss, dass ich bis märz fertig werden könnte, naja vielleicht gehts ja wirklich, werds auf jeden fall versuchen, nicht versuchen, machs einfach..
Mittwoch, 14. Januar 2009
sitz in einem haufen. ein haufen der eine diplomarbeit sein soll. schokolade hilft nicht mehr und kaffee ist schon wieder fast ausgetrunken. ordnen sortiern, rausstreichen einrahmen, aufhängen, runtertippen, weglesen. selbst die geige ist verlockender, zwar leicht verstimmt, aber stimmiger als dieses chaos
Dienstag, 13. Januar 2009
Dienstag, 6. Januar 2009
staubzucker auf den dächern, hab schon gekostet davon und ganz viel in die zuckerdose umgefüllt. marmeladenpalatschinken über die dächer der stadt rollen lassen und dann unten stehen mit offenem mund und auffangen. tausende zuckerbäcker, die über die häuser drüber klettern und mit stoffsäcken versuchen möglichst viel zucker einzusammeln. für weitere vanillekipferl, streuselkuchen, krapfen .... so wunderts mich nicht mehr, wenn mich die schritte am dach aufwecken
zum fenster herein schaut ein freundlicher konditor mit einem frischen krapfen.
zum fenster herein schaut ein freundlicher konditor mit einem frischen krapfen.
Freitag, 2. Januar 2009
verweile, ohne heile. hast mich noch immer nicht dorthin gebracht, wo ich gern wäre und ob ichs gern wäre, weiß ich nicht. werd ich's wissen irgendwann? geworträtsel und die müdigkeit, die mich nicht überfällt wenn ichs nicht will. der grund liebt vielleicht in der küche, die kalten palatschinken von gestern und die knoblauchsauce mit viel knoblauch. dizzy frisst hartes brot und ich warte auf dich. sag wo oder wer ich bin und wieso ich nur hin und her kann. auf der suche obwohl schon verewigt im zusammenspiel zwischen hier und hier. so lautlos schreiben geht nur, wenns wirklich absolut still ist (obwohl dizzy nagt). sagt endlos, verweilt nur noch eine sehnsucht und wenn ich nicht bin, dann wer andrer. als nur noch weiteres geschnetzeltes, dass unmittelbar davor steht ins absolut irrsinnige rüberzugleiten. so hat der weitere unverhoffte schnupfen vom meerschwein mich grad ins abseitz katapultiert und ich land auf der unaufgeforderten dritten seite von mir. die seite, die sich vielleicht zu gerne ins abseitz stellt und zu gerne debattiert über diese sinnlosigkeit der antwort des seins. dennoch unwillkürlich und dennoch bewusst fragt mich der lebensruf nach noch mehr glück. ruft aus schreit und wispelt, vorallem wenn der tag anbricht. erinnert mich nicht nur dann wenn ich will, dass mich erinnert. so zweifle nur als weitre sehnsucht nach verstandenem unvermögen und weiterem unverstandenen vermögen. ich raunz nicht in der zwischenzeit und ich bin unweigerlich ertrunken im knoblauch... vielleicht morgen und der wer drückt an der taste und drückt am D, das D das ich zu oft drück, eigentlich tagtäglich, genau so oft wie E und E bin ich. Das E das da unten ist bin ich.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
zum fensta auserufen.
jetzt darf ich. darf allein sein ohne allein sein zu müssen.
aber eigentlich wollt ich nur noch einmal im 2008er schreiben. vü is bliebn. vü is dazukommen. finger streichen über die tastatur und die krater verschwinden, weil die tasten, die buchstaben immer grauer werden. lurch dazwischen stört aber net beim tippen.
so kann auch weitverzweigtes weiterwachsen. "..dann steht da himme volla stern..."
aber eigentlich wollt ich nur noch einmal im 2008er schreiben. vü is bliebn. vü is dazukommen. finger streichen über die tastatur und die krater verschwinden, weil die tasten, die buchstaben immer grauer werden. lurch dazwischen stört aber net beim tippen.
so kann auch weitverzweigtes weiterwachsen. "..dann steht da himme volla stern..."
Montag, 29. Dezember 2008
Sonntag, 28. Dezember 2008
und nun unwiederruflich erscheint der cursor, sein geblinke, sein gehuddel, soll ich jetzt schneller schreiben als ich denke? könnt ich, aber was kommt dabei schon raus. die restln vom ungesprochenen, womöglich das was am besten oder garnicht schmeckt.
und das achtl vergessen und jetzt eingeholt. der rauch zieht immer, egal ob er links oder rechts von mir sitzt. sie errinnert mich, dass ich sie besser rauchen sollt, weil sie immerhin eine von nur noch drei ist. der laute aschenbecher.
zwischendurch: als athene vorgestern immer noch warten musste, als kuss
sie nahm ein dankeschön.
zwischendurch vorbei:
sehr und noch mehr als sehr erscheint mir dieser abend. sehr schön, sehr hässlich, sehr lustig.. weiß noch nicht welches davon. es gibt kein ohne sehr!
und das achtl vergessen und jetzt eingeholt. der rauch zieht immer, egal ob er links oder rechts von mir sitzt. sie errinnert mich, dass ich sie besser rauchen sollt, weil sie immerhin eine von nur noch drei ist. der laute aschenbecher.
zwischendurch: als athene vorgestern immer noch warten musste, als kuss
sie nahm ein dankeschön.
zwischendurch vorbei:
sehr und noch mehr als sehr erscheint mir dieser abend. sehr schön, sehr hässlich, sehr lustig.. weiß noch nicht welches davon. es gibt kein ohne sehr!
es reicht!
es hat wohl mit dem kleinen unermüdlichen gewissen zu tun. obwohls nicht siegen kann.
lebe unheimlich undiszipliniert.
lebe unheimlich undiszipliniert.
Donnerstag, 18. Dezember 2008
was ist mit der leichtigkeit passiert? hat man uns selbst die leichtigkeit versaut. wir sind alle, wir können, dürfen und sind immer akzeptabel. akzeptieren alles, beschweren uns nie. konfliktlösung als zufällige angabe am bildschirm zwischen zahlungsmodalität und bitte gerne.
wer hat uns erzählt, dass wir es glauben müssen.
wer hat uns erzählt, dass wir das alles sehen müssen.
wer hat uns erzählt, dass wir alles ertragen müssen.
toleranz ist nicht mehr toleranz. tor vor dem fenster wird immer noch festgehalten. zugehalten und weiterhin nicht lächeln. lachen in der u-bahn verboten und die bösen augen bleiben als reste. wenn ich dann laut mitsing werden die blicke nocht grantiger und ich noch fröhlicher.. oh du fröhliche
wer hat uns erzählt, dass wir es glauben müssen.
wer hat uns erzählt, dass wir das alles sehen müssen.
wer hat uns erzählt, dass wir alles ertragen müssen.
toleranz ist nicht mehr toleranz. tor vor dem fenster wird immer noch festgehalten. zugehalten und weiterhin nicht lächeln. lachen in der u-bahn verboten und die bösen augen bleiben als reste. wenn ich dann laut mitsing werden die blicke nocht grantiger und ich noch fröhlicher.. oh du fröhliche
Samstag, 13. Dezember 2008
Donnerstag, 11. Dezember 2008
bauhaus-gutschein, immer ein passendes geschenk, aber wer hat schon dran dacht. schneeregen, eisregen. und schon wieder vier stinke fliegen, die sich durch meine haare kämpfen, wenn ich nohc schlafen möchte. heute nocht schnell arbeiten gehen. dizzy beim schlafen beobachten und selbst eine scheibe gurke essen. die suppe seit drei tagen nervt schon, schmeckt nicht mehr und will auch nicht mehr gegessen werden. es wird scho glei dumpa.. um 10 uhr, merk die dunkelheit nicht mehr. die sommerzeit fehlt aber trotzdem sehr und eineinhalb meter schnee in kärnten
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