Mittwoch, 4. Februar 2009
Freitag, 30. Januar 2009
Umzug oder nur Seitenwechsel
Katzi Katzi schaut mich wieder verdutzt an. Mitz, mitz, mitz..komm. Aber dazischen liegen drei Stockwerke und ein Hof. Ein Loch ein großes aus dem ein Baum ragt, während sich zu seinen Wurzeln Farne kringeln. Schnee müht langsam herab, verheddert sich im Farn.
Gestern das Klump zusammengeschnürt, ein bis 100 kleine handliche Päckchen. Die Sau schon vorausgeschickt zwecks Gutachten und dann endlich übersiedelt. Nicht mehr links abbiegen, sondern rechts, der Lift fährt auch bis ganz hinauf. Zwischen Hof und Thurngasse blicken die Worte ganz anders aus dem Fenster.
Und Katzi Katzi schaut mich wieder an. Wieder nur von gegenüber.
Gestern das Klump zusammengeschnürt, ein bis 100 kleine handliche Päckchen. Die Sau schon vorausgeschickt zwecks Gutachten und dann endlich übersiedelt. Nicht mehr links abbiegen, sondern rechts, der Lift fährt auch bis ganz hinauf. Zwischen Hof und Thurngasse blicken die Worte ganz anders aus dem Fenster.
Und Katzi Katzi schaut mich wieder an. Wieder nur von gegenüber.
heimreise
Zu früh am Bahnhof, oder auch zu spät. Naja, eigentlich wollt ich sowieso mit dem Zug um 22:29 Uhr fahren, aber es ärgert mich trotzdem, dass ich gerade bei diesen Minus Temperaturen den vorigen Zug um genau zwei Minuten verpasst habe. Der Bahnsteig ist leer und meine Hoffnung auf eine Verspätung, trotz Schneelage auch weg. So sitz ich im Warteraum, der jetzt Video überwacht wird, ein schängelndes Auge am Eingang verweist darauf. Ich grins in die Kamera. Ein Kinder-Bueno lächelt zurück, aber der eine Euro ists mir nicht wert. Zeit vergeht und mehr Menschen betreten den Warteraum und ich bemerke, dass Freitag ist. Woran? Vor allem an der Kleidung der Jugendlichen. Trotz der Temperaturen tragen die Mädchen ihre süßen, viel zu kurzen Jacken und ihre süßen überaus engen Hosen. Die Make-up Menge in Ihren Gesichtern ist verhältnismäßig vergleichbar mit meiner wöchentlichen Ration. Ich lächle Ihnen zu und denke dabei an Harnwegsinfektionen und Eierstockentzündungen. Außerdem, dass ich in dem Alter, der Schönheit wegen genau so angezogen war. Was hat die Mama immer gsagt: „Bitte zieh da an langen Pullover an, kannst ihn ja dann eh gleich ausziehn, oba du verkühlst da die Blasn.“ Recht hats gehabt, die Mama und ich geb das Recht haben zumindest hierzu auch weiter. Zum Beispiel hatte Nina heute Abend nur ein hautenges T-shirt und eine „hört unterm Busen auf Weste“ an. Konnts mir nicht verkneifen „Is dir net kalt?“, „Ja.“
Zeit vergeht und „Achtung Bahnsteig Zwei“ fährt ein. Ein leerer Wagon, fast leer. Ein kleiner sehr laut telefonierender Chinese und ich werden zusammen die Fahrt nach Wien antreten. Hör Ihm nicht zu, bin auf die Tonspuren fixiert, aber er wird lauter! Klosterneuburg-Weidling, die Worte mit lauten I’s und U’s vermehren sich. Nussdorf: ich glaub er ärgert sich über irgendetwas. Mich ärgerts auch und ich dreh von Vol.35 auf Vol.40. Spittelau: Telefonat beendet! Doch nicht still, er hat ein Lied angestimmt und trällert. Ich halt ihm noch die Tür auf, wieder ins Kalt und lächle ihm zu. Er dankt für die aufgehaltene Türe und läuft hinaus. Ich summ sein Lied noch zu Ende und begeb mich auf die unendliche Weite der Porzellangasse.
Zeit vergeht und „Achtung Bahnsteig Zwei“ fährt ein. Ein leerer Wagon, fast leer. Ein kleiner sehr laut telefonierender Chinese und ich werden zusammen die Fahrt nach Wien antreten. Hör Ihm nicht zu, bin auf die Tonspuren fixiert, aber er wird lauter! Klosterneuburg-Weidling, die Worte mit lauten I’s und U’s vermehren sich. Nussdorf: ich glaub er ärgert sich über irgendetwas. Mich ärgerts auch und ich dreh von Vol.35 auf Vol.40. Spittelau: Telefonat beendet! Doch nicht still, er hat ein Lied angestimmt und trällert. Ich halt ihm noch die Tür auf, wieder ins Kalt und lächle ihm zu. Er dankt für die aufgehaltene Türe und läuft hinaus. Ich summ sein Lied noch zu Ende und begeb mich auf die unendliche Weite der Porzellangasse.
Montag, 26. Januar 2009
zum verhängnis..
..how to write a diploma thesis about food-culture without eating!
kuchen backen hilft!
kuchen backen hilft!
Samstag, 24. Januar 2009
"gierrachl"
schatten treiben winzige monster die decke entlang bis ganz nach oben, der lurch voll erfreut über seine neuen spielgefährten.
Donnerstag, 22. Januar 2009
siehst du auch wer noch immer an deiner seite klopft, welche seit ist auch egal, links oder recht, geradeaus schaun is immer ein schwenk. so und deshalb jau, jau jauchzet, wer der er ist wispelt im nur und hat der vielleicht, sicher sciense,,,sense und nur blau und nur glaub. der verhaspelt, verhaschpelt um nicht im mimnicht nur dargebracht!
Wasserdampf und Kohlendioxid abatmen.
sieht kaum so aus, als ob sich die woche dem ende zuneigt, vor mir liegt ein endloses wochenende, ich umzingelt vom trugschluss, dass ich bis märz fertig werden könnte, naja vielleicht gehts ja wirklich, werds auf jeden fall versuchen, nicht versuchen, machs einfach..
sieht kaum so aus, als ob sich die woche dem ende zuneigt, vor mir liegt ein endloses wochenende, ich umzingelt vom trugschluss, dass ich bis märz fertig werden könnte, naja vielleicht gehts ja wirklich, werds auf jeden fall versuchen, nicht versuchen, machs einfach..
Mittwoch, 14. Januar 2009
sitz in einem haufen. ein haufen der eine diplomarbeit sein soll. schokolade hilft nicht mehr und kaffee ist schon wieder fast ausgetrunken. ordnen sortiern, rausstreichen einrahmen, aufhängen, runtertippen, weglesen. selbst die geige ist verlockender, zwar leicht verstimmt, aber stimmiger als dieses chaos
Dienstag, 13. Januar 2009
Dienstag, 6. Januar 2009
staubzucker auf den dächern, hab schon gekostet davon und ganz viel in die zuckerdose umgefüllt. marmeladenpalatschinken über die dächer der stadt rollen lassen und dann unten stehen mit offenem mund und auffangen. tausende zuckerbäcker, die über die häuser drüber klettern und mit stoffsäcken versuchen möglichst viel zucker einzusammeln. für weitere vanillekipferl, streuselkuchen, krapfen .... so wunderts mich nicht mehr, wenn mich die schritte am dach aufwecken
zum fenster herein schaut ein freundlicher konditor mit einem frischen krapfen.
zum fenster herein schaut ein freundlicher konditor mit einem frischen krapfen.
Freitag, 2. Januar 2009
verweile, ohne heile. hast mich noch immer nicht dorthin gebracht, wo ich gern wäre und ob ichs gern wäre, weiß ich nicht. werd ich's wissen irgendwann? geworträtsel und die müdigkeit, die mich nicht überfällt wenn ichs nicht will. der grund liebt vielleicht in der küche, die kalten palatschinken von gestern und die knoblauchsauce mit viel knoblauch. dizzy frisst hartes brot und ich warte auf dich. sag wo oder wer ich bin und wieso ich nur hin und her kann. auf der suche obwohl schon verewigt im zusammenspiel zwischen hier und hier. so lautlos schreiben geht nur, wenns wirklich absolut still ist (obwohl dizzy nagt). sagt endlos, verweilt nur noch eine sehnsucht und wenn ich nicht bin, dann wer andrer. als nur noch weiteres geschnetzeltes, dass unmittelbar davor steht ins absolut irrsinnige rüberzugleiten. so hat der weitere unverhoffte schnupfen vom meerschwein mich grad ins abseitz katapultiert und ich land auf der unaufgeforderten dritten seite von mir. die seite, die sich vielleicht zu gerne ins abseitz stellt und zu gerne debattiert über diese sinnlosigkeit der antwort des seins. dennoch unwillkürlich und dennoch bewusst fragt mich der lebensruf nach noch mehr glück. ruft aus schreit und wispelt, vorallem wenn der tag anbricht. erinnert mich nicht nur dann wenn ich will, dass mich erinnert. so zweifle nur als weitre sehnsucht nach verstandenem unvermögen und weiterem unverstandenen vermögen. ich raunz nicht in der zwischenzeit und ich bin unweigerlich ertrunken im knoblauch... vielleicht morgen und der wer drückt an der taste und drückt am D, das D das ich zu oft drück, eigentlich tagtäglich, genau so oft wie E und E bin ich. Das E das da unten ist bin ich.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
zum fensta auserufen.
jetzt darf ich. darf allein sein ohne allein sein zu müssen.
aber eigentlich wollt ich nur noch einmal im 2008er schreiben. vü is bliebn. vü is dazukommen. finger streichen über die tastatur und die krater verschwinden, weil die tasten, die buchstaben immer grauer werden. lurch dazwischen stört aber net beim tippen.
so kann auch weitverzweigtes weiterwachsen. "..dann steht da himme volla stern..."
aber eigentlich wollt ich nur noch einmal im 2008er schreiben. vü is bliebn. vü is dazukommen. finger streichen über die tastatur und die krater verschwinden, weil die tasten, die buchstaben immer grauer werden. lurch dazwischen stört aber net beim tippen.
so kann auch weitverzweigtes weiterwachsen. "..dann steht da himme volla stern..."
Montag, 29. Dezember 2008
Sonntag, 28. Dezember 2008
und nun unwiederruflich erscheint der cursor, sein geblinke, sein gehuddel, soll ich jetzt schneller schreiben als ich denke? könnt ich, aber was kommt dabei schon raus. die restln vom ungesprochenen, womöglich das was am besten oder garnicht schmeckt.
und das achtl vergessen und jetzt eingeholt. der rauch zieht immer, egal ob er links oder rechts von mir sitzt. sie errinnert mich, dass ich sie besser rauchen sollt, weil sie immerhin eine von nur noch drei ist. der laute aschenbecher.
zwischendurch: als athene vorgestern immer noch warten musste, als kuss
sie nahm ein dankeschön.
zwischendurch vorbei:
sehr und noch mehr als sehr erscheint mir dieser abend. sehr schön, sehr hässlich, sehr lustig.. weiß noch nicht welches davon. es gibt kein ohne sehr!
und das achtl vergessen und jetzt eingeholt. der rauch zieht immer, egal ob er links oder rechts von mir sitzt. sie errinnert mich, dass ich sie besser rauchen sollt, weil sie immerhin eine von nur noch drei ist. der laute aschenbecher.
zwischendurch: als athene vorgestern immer noch warten musste, als kuss
sie nahm ein dankeschön.
zwischendurch vorbei:
sehr und noch mehr als sehr erscheint mir dieser abend. sehr schön, sehr hässlich, sehr lustig.. weiß noch nicht welches davon. es gibt kein ohne sehr!
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