es wäre unwahrscheinlich
es wäre vielleicht sogar wahr
aber es wäre nur
der abend erzählt mir von der nacht. es riecht schon danach, riecht nach kuchen, kuchen ohne backpulver
wenn er langsam schreitet wirkt er fast arrogant. doch wenn er noch immer über die steine stolpert weiß man schon er is ja garnicht.
ein lauer abend. wiese wispelt schon recht laut. es bedarf keiner worte um zu hören. ich fall hinein, darf lassen und ohne weitergeschimpfe. unrechtmäßig passiert nur was ich denk.
...meine besten freind, beim besten willen net kennt.....
nur noch ein und nur noch ein und nur noch ein
vervielfältigung, wiederholung erholt sich nie.
Dienstag, 26. Mai 2009
Mittwoch, 20. Mai 2009
erklärung heute!
es bedarf vieler irrtümer um dahin zu gelangen. aber groß und klein hat mich nicht davon abgehalten.
es räuspert sich im hof
oder schnäuzt wer sich?
vor den gezeiten erwacht und unendlich müde. ein tag hat geleutet und geschrien in der küche. lächle nur freundlich nicht unfreundlich heute. merkwürdig, denn gelacht wird eigentlich beides. sollte
darf sich heute ausruhen.
ebenso
auch nebenbei fernschaun.
und
egal
wie ich den aschenbecher auch stell, es raucht in mein gesicht.
deshalb bleibt ein wiedersehen auch un.. ja welches un? ausgesprochen, beliebt und unverbraucht. der letzte hauch ist nur ein runzeln von der stadt, wo die schrein in den räumen und gegessen wird eis.
es treibt nicht nur, es zeigt und dabei nur immer wieder stolpern. pflasterstein in wien, ganz viele und gehobene zehen verraten den fersen nichts. drüber über die dächer sieht man nicht, man zeichnet nur ein eignes weitres eignes bild.
es ist nicht nur abend, sondern schon nacht. keine runden ziffern.
so sitzen zwei. ihrer fremd und eigensinnig. a bissl unmoralisch und furchtbar neurotisch.
es weiß keiner oder glaubt keiner derer zu kennen. es ist nur noch einen grinser weit entfernt und beschlossen betroffen besoffen sitzen zwei. ihrer fremd und
ihrer.
es räuspert sich im hof
oder schnäuzt wer sich?
vor den gezeiten erwacht und unendlich müde. ein tag hat geleutet und geschrien in der küche. lächle nur freundlich nicht unfreundlich heute. merkwürdig, denn gelacht wird eigentlich beides. sollte
darf sich heute ausruhen.
ebenso
auch nebenbei fernschaun.
und
egal
wie ich den aschenbecher auch stell, es raucht in mein gesicht.
deshalb bleibt ein wiedersehen auch un.. ja welches un? ausgesprochen, beliebt und unverbraucht. der letzte hauch ist nur ein runzeln von der stadt, wo die schrein in den räumen und gegessen wird eis.
es treibt nicht nur, es zeigt und dabei nur immer wieder stolpern. pflasterstein in wien, ganz viele und gehobene zehen verraten den fersen nichts. drüber über die dächer sieht man nicht, man zeichnet nur ein eignes weitres eignes bild.
es ist nicht nur abend, sondern schon nacht. keine runden ziffern.
so sitzen zwei. ihrer fremd und eigensinnig. a bissl unmoralisch und furchtbar neurotisch.
es weiß keiner oder glaubt keiner derer zu kennen. es ist nur noch einen grinser weit entfernt und beschlossen betroffen besoffen sitzen zwei. ihrer fremd und
ihrer.
Dienstag, 12. Mai 2009
Montag, 11. Mai 2009
Es starrt am Hintergrund: der Woad. Es wird wohl wieder unendlich schwierig werden, nicht zu löschen und zu zwischenschreiben. Es muss der Blick starr bleiben am leuchtenden Blatt und keine Ablenkung.
Zuerst einmal bevors vergeht gehört gebannt aufs Blatt. Der Blick.
Es hat geregnet und gerochen nach Regen auf Sonne. Ein Gespräch geführt mit einer frechen Amsel von der Küche aus.
Am linken Fensterbrett wächst aus Steinen Wiese, ganz hoch, viel Vogelmiere und eine Hand.
Eigentlich unbeschreibbar, nicht wiedergeben.
Der letzte Traum war ein Film und ein Traum, den ich nicht weitersehen konnte. Durfte. Decke übern Kopf am Nachmittag. Es ist laut draußen und dann plötzlich still. Müde Gesichter am Weg zur Post getroffen. Über ein Rad gebeut und immer weniger Menschen überholt. Nach raus von den vielen. Die Sonne hat sich dann beim Heimweg hinter den vielen Brücken über den Fluss versteckt. Eine Ratte, die schnell überquert. Eingebogen und dann über Pflastersteine und Gleise. Getrunken, gelesen.
Zehennägel lackiert und jetzt ständig dran kletzeln. Verschwitzte Haut und Finger.
Zuerst einmal bevors vergeht gehört gebannt aufs Blatt. Der Blick.
Es hat geregnet und gerochen nach Regen auf Sonne. Ein Gespräch geführt mit einer frechen Amsel von der Küche aus.
Am linken Fensterbrett wächst aus Steinen Wiese, ganz hoch, viel Vogelmiere und eine Hand.
Eigentlich unbeschreibbar, nicht wiedergeben.
Der letzte Traum war ein Film und ein Traum, den ich nicht weitersehen konnte. Durfte. Decke übern Kopf am Nachmittag. Es ist laut draußen und dann plötzlich still. Müde Gesichter am Weg zur Post getroffen. Über ein Rad gebeut und immer weniger Menschen überholt. Nach raus von den vielen. Die Sonne hat sich dann beim Heimweg hinter den vielen Brücken über den Fluss versteckt. Eine Ratte, die schnell überquert. Eingebogen und dann über Pflastersteine und Gleise. Getrunken, gelesen.
Zehennägel lackiert und jetzt ständig dran kletzeln. Verschwitzte Haut und Finger.
Dienstag, 21. April 2009
Trotz der widrigen Umstände lässt sich der Ort klar bestimmen:
Der Donaustrand am südöstlichem Ende der Stadt.
Es scheint nur noch so ein Hauch von Sonne, obwohl sich die Dämmerung noch nicht gelegt hat. Es ist nicht kalt und weht nicht.
Gesichter haben sich versammelt zu Ihrem allwöchentlichen charmanten, ungezwungenen und ab und zu mühsamen Treffen. Vereinsamt wirkts trotzdem noch. Es ist still und niemand geht. Niemand geht vorbei.
Es beginnt mit.
Es beginnt mit einem Nass, zumindest Ansatzweise.
Es beginnt mit Aufsperren, wenn schon zugesperrt von den Anderen.
Es beginnt mit Kindern, die nicht schaun wo sie hinrennen.
Es beginnt mit einem weitaus grüneren Baum, als bisher gekannt. (geglaubt zu..aber das wär was andres)
deswegen
Es beginnt mit.
Gefladerter Flieder schaut sehr traurig.
Es ist ohnedies schon zu spät für weiterführendes Untun.
deshalb (auch ähnlich deswegen, aber wegen ,b' Gehalt um einiges wohlklingender)
ich verabschiede mich hiermit und verbleiche.
Der Donaustrand am südöstlichem Ende der Stadt.
Es scheint nur noch so ein Hauch von Sonne, obwohl sich die Dämmerung noch nicht gelegt hat. Es ist nicht kalt und weht nicht.
Gesichter haben sich versammelt zu Ihrem allwöchentlichen charmanten, ungezwungenen und ab und zu mühsamen Treffen. Vereinsamt wirkts trotzdem noch. Es ist still und niemand geht. Niemand geht vorbei.
Es beginnt mit.
Es beginnt mit einem Nass, zumindest Ansatzweise.
Es beginnt mit Aufsperren, wenn schon zugesperrt von den Anderen.
Es beginnt mit Kindern, die nicht schaun wo sie hinrennen.
Es beginnt mit einem weitaus grüneren Baum, als bisher gekannt. (geglaubt zu..aber das wär was andres)
deswegen
Es beginnt mit.
Gefladerter Flieder schaut sehr traurig.
Es ist ohnedies schon zu spät für weiterführendes Untun.
deshalb (auch ähnlich deswegen, aber wegen ,b' Gehalt um einiges wohlklingender)
ich verabschiede mich hiermit und verbleiche.
Samstag, 18. April 2009
Mein Beileid an Alle und auch an mich. Weil der Satz "Ich schreib grad an meiner Diplomarbeit!" sich vor Jahren, wenn auch von Anderen ausgesprochen nicht mehr diesen Eindruck von Wow fast geschafft erhalten hat. Ganz im Gegenteil, es gehört zu den ermüdensten, langwierigsten Tätigkeiten. Zugegeben ich bin nicht perfekt im Beenden. Es muss immer alles gleichzeitig sein, drum wird dann nur selten etwas fertig. Langsamkeit ist auch noch mit dran schuld und solange ich noch hier schreibe wird die Diplomarbeit sich auch nicht schneller bewegen. Die sitzt da neben mir, sehr klein, mit Fipsstimme und hat jeden Anspruch auf meine Freundlichkeit verloren.
Schwindlig wird mir davon, wenn es erst einmal begonnen hat und dann dreht sie sich um und geht. Tür fällt ins Schloss und ich sitz wieder alleine da. Du kleines stinkates Luder warum beißt net amal richtig fest zu. Aber.. wer weiter liest bleibt nur noch allzu lange dabei. ..and therefore back..to McDonaldization..
Schwindlig wird mir davon, wenn es erst einmal begonnen hat und dann dreht sie sich um und geht. Tür fällt ins Schloss und ich sitz wieder alleine da. Du kleines stinkates Luder warum beißt net amal richtig fest zu. Aber.. wer weiter liest bleibt nur noch allzu lange dabei. ..and therefore back..to McDonaldization..
Dienstag, 14. April 2009
it could be so much easier to handle
sehr leise, der hof schweigt immer noch, kaum gezirpe, dafür gezwitscher. hinterher rumort die stadt. weil sowieso keiner weiß wie laut er eigentlich ist. ein weiteres geduldsjahr mit an fäden gehafteten augenblicken. haydn aus der abbey road, weizen aus der lindengasse, soviel unkraut vorm fenster aus der gasse ohne namen.
wenn die fenster geöffnet sind, isst man nicht alleine. vorspeise gibts im zweiten stock gegenüber. hauptspeise mach ich und die nachspeise ca. die dritte wohnung unter mir. allein, gemeinsam im hof gegessen schmeckt besser als ein geschlossener raum. zeitspuren hinterlassen diese gedankensprünge kaum. ersichtlich bleibts nur beim wieder rückwärts lesen.
ein see aus mehr liegt vor mir. zehen im wasser und trübes nass vom wind verweht. klebt salz auf der haut oder nur see.
bewusst zurück: nur ein mit schokolade beschmierter daumen. der verstand versucht zum schluss noch das tohuwabohu zusammenzuräumen. leider scheitert er jämmerlich an diesen zähen wortverstrickungen. deshalb bleibt ein ..kann ich immer noch..
sehr leise, der hof schweigt immer noch, kaum gezirpe, dafür gezwitscher. hinterher rumort die stadt. weil sowieso keiner weiß wie laut er eigentlich ist. ein weiteres geduldsjahr mit an fäden gehafteten augenblicken. haydn aus der abbey road, weizen aus der lindengasse, soviel unkraut vorm fenster aus der gasse ohne namen.
wenn die fenster geöffnet sind, isst man nicht alleine. vorspeise gibts im zweiten stock gegenüber. hauptspeise mach ich und die nachspeise ca. die dritte wohnung unter mir. allein, gemeinsam im hof gegessen schmeckt besser als ein geschlossener raum. zeitspuren hinterlassen diese gedankensprünge kaum. ersichtlich bleibts nur beim wieder rückwärts lesen.
ein see aus mehr liegt vor mir. zehen im wasser und trübes nass vom wind verweht. klebt salz auf der haut oder nur see.
bewusst zurück: nur ein mit schokolade beschmierter daumen. der verstand versucht zum schluss noch das tohuwabohu zusammenzuräumen. leider scheitert er jämmerlich an diesen zähen wortverstrickungen. deshalb bleibt ein ..kann ich immer noch..
Dienstag, 31. März 2009
Sie können nicht mehr lesen. Ich les Ihnen dann vor: z.B. die Zubereitung eines Tees. Oder: Sie können nicht mehr gehen ohne etwas umzuwerfen, ich hebs dann auf, wart auf ein Entschuldigung, aber..Stille. Naja, macht ja nichts sag ich auf die Stille hinauf auch nicht mehr. Sehr zu Freude heute beim Einsteigen in die Bim! Ein alter Mann steigt vor mir ein, ein noch älterer versperrt Ihm den Zutritt ins Wageninnere.."Könnens vielleicht weiterrutschen?".."Aber ich möcht aussteigen!" .."ja und ich einsteigen!" Dafür heute Helligkeit beim Verlassen der Arbeitsstätte erblickt, naja war zwar schon a bissl Dämmerung, aber Dämmerung ist heller als Dunkel. Und jetzt schweigt ö1, gleich.. es ist soweit und ein kleiner schwarzer Knopf rutscht nach rechts. Dizzy du Sau! Schreibt schon wieder Liebesbriefe ans Getier von Gegenüber. Würds ja gern lesen, aber Sauklaue und bissige Zähne hindern mich daran. Selbst wenn er zu schlafen scheint trügt das geschlossene Lied.. Na dann Futterentzug folgt nur solange bis ich seinem unerträglichen geschnatter erliege. Heute wird wieder trainiert. Gurke und Haus seine neuen Feinde.. na warte du kleine Sau..
Donnerstag, 26. März 2009
noch mehr:
"so"..sagt der trugschluss umschlungen von beinen und wirr warr verbreitet nur noch mehr quak. so ein "piep-piep" und der speicher schon fast voll. ich will nicht mehr telefeonieren, nicht mehr reden und schon garnicht schreiben. schreiben nicht zurück schreiben. zu laut, aber dafür ein lachender straßenbahnwagon heute. gelacht und dabei schon fast geweint.
"so"..sagt der trugschluss umschlungen von beinen und wirr warr verbreitet nur noch mehr quak. so ein "piep-piep" und der speicher schon fast voll. ich will nicht mehr telefeonieren, nicht mehr reden und schon garnicht schreiben. schreiben nicht zurück schreiben. zu laut, aber dafür ein lachender straßenbahnwagon heute. gelacht und dabei schon fast geweint.
ein gang, kein langer, aber doch erbaut aus großen steinen, viele große steine herangeschleppt, nur damit ich gschwind drüber renn. ein gang und am ende das licht. das licht vom aufzug, nur selten erblickt, erwünscht immer, aber dennoch zu wenig davon. wenn's auf diese großen steine scheint, reflektiert und füße die drüber rennen. wer kann diese fragen beantworten? schreibsüchtige, tollwut in den fingern, den verletzten klauen, schon wieder ein kratzer, der kaum verheilt. wunde wunden für immer, für mindestens zwei wochen. ob sonne oder die gefrorene flüssigkeit es fällt immer irgendwas runter auf mich. nasse haare und gekräuseltes haupt. der trost, das antlitz lächelt, noch immer. zumindest sich gegenüber. rote rüben sind nicht da und weißkraut verdirbt allmählich, langsam in der kälte aber es verdirbt.
aja, und die fragen, die keiner beantwortet. warum ein streit noch nicht? warum ich nicht warum fragen will? wer will fragen wie weit der linke fuß nach rechts zeigt? verherrlichung genau in der zeit jetzt
aja, und die fragen, die keiner beantwortet. warum ein streit noch nicht? warum ich nicht warum fragen will? wer will fragen wie weit der linke fuß nach rechts zeigt? verherrlichung genau in der zeit jetzt
Samstag, 21. März 2009
wer glaubt, dass grün als lächerliches zierwerk eines opulenten schmauses dient, der übersieht allzu leicht dessen schmackhaftigkeit, wenn auch zugleich satt und nach dem schmatzen, der bauch prall voraussteht, die vollmundige rosa von gestern bleibt nur bis zum ersten kiwisaft, entsetzt und zugleich ur plötzlich erschrickt sie dann beim ersten stuhlgang. es war wohl ein sehr langer abend für sie. doch nun folgt, noch folgeschwerer ein noch längerer abend. wiedererwartend langweilig, aber zumindest sinnesgemäß. höfflichkeiten und gestenreiches geplänkel und dann noch ein verflucht langer, kalter nach hauseweg wegen den letzten fünf minuten. so, zuhause angekommen verbleibt nur noch die restzeit vom jetzt. der anfang vom schlaf schon heiß ersehnt, doch leider das unwollen des geist setzt außer kraft den körper noch immer nicht. wer verwirrt, bleibt im gewälzten bett, auf frischem grün gebettet und erwartend oder und das ist wahrscheinlicher .. dennoch verwirrt
Montag, 16. März 2009
im vorzimmer steht noch immer das schon getrunkene herum, es wird viel zeit brauchen es wegzuschaffen. die alten shoes with holes verschwinden in der restmülltonne, aber hetzen bringt auch nichts dabei. wenn doch endlich die entzündete wunde nicht mehr bluten würde. von vorgestern weiß hab ich noch den geschmack vom eis im mund. leicht unterkühlter körper aber nicht vom mohneis.
Montag, 9. März 2009
Bin auf der Suche nach dem Besten Chinakohlrezept. Dizzy meint nur emotionslos: "Den kannst ja auch so essen!" Aber mit ihm übers Essen reden bringt sowieso nichts. Immerhin frisst er sein Haus! Der gestrige Abend mit ihm war zwar sehr amüsant, aber in der Früh dann wieder dieses Murren und der grantige Blick. Neuerdings spart er sich sogar die Begrüßung. Kein "Hallo", kein "schön dass'd wieder da bist" nur "hast ma nix mitbracht?" Seine Stimmungsschwankungen verstreut er dann am ganzen Boden und ich muss den Dreck wieder zammklauben. Gestern hat er mich sogar gebissen, wie ich ihn streicheln wollte.
Montag, 2. März 2009
endlich. nackt vorm bildschirm sitzen mit offenem fenster und dabei nicht frieren. das fenster ist offen und draußen tropft der regen, kein brasseln, kein lautes niederschellen nur einzelne tropfen, nur ein lauter basslaut der das blechdach berührt.- ich sitze nicht nur ich warte nicht nur im schwebenden rauch bleibt dies endlos nur doch noch ein nur. sogar das buch mit roten seiten schweigt und die lautlosen zeilen der geordneten musik stehen still. still ist es noch immer nicht, der weiter tropfende bleibt und der endlos schreibende ersehnt nur noch ein meer. mehr aus dem weiter, lache, lache so laut. dass die tropfen übertönt und schlafen bei offenem fenster.
sowieso.
sitz in der masse, unter den zuhörern, auf der bühne chateau kierling. ich bin nicht auf der bühne, sitz mitn mikro unter den fremden, erst beim letzten lied. absurderweise muss ich dann auch noch duschen gehn vorm konzert, ein beiger rock und es ist schon 21 uhr und ich bin noch immer nicht beim stoll. werden ja auf mich warten, weil ich verschlafen hab und schnell bevors losgeht den text runterstottern. laufen mit beigen rock
sitz in der masse, unter den zuhörern, auf der bühne chateau kierling. ich bin nicht auf der bühne, sitz mitn mikro unter den fremden, erst beim letzten lied. absurderweise muss ich dann auch noch duschen gehn vorm konzert, ein beiger rock und es ist schon 21 uhr und ich bin noch immer nicht beim stoll. werden ja auf mich warten, weil ich verschlafen hab und schnell bevors losgeht den text runterstottern. laufen mit beigen rock
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